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 No.28361

http://www.breitbart.com/Breitbart-London/2014/12/04/The-Sexodus-Part-1-The-Men-Giving-Up-On-Women-And-Checking-Out-Of-Society/

Wie sehr betrifft das Eurer Meinung nach Deutschland?
Ich glaube wir sind noch gut dran.

 No.28369

Alle Entwicklungen die sich jetzt in Amerika abspielen schwappen in ein bis zwei Jahren auch zu uns rüber. Siehe SJW/Hyperliberalismus - Die Kacke hat unter den Antifafotzen ja jetzt schon Wurzeln geschlagen.

 No.28375

>>28369
Naja, 1 bis 2 Jahre wenn man nur mainstream medien (tv) nutzt.
ich denke im internet geht das ganze etwas schneller, besonders auf bilderbrettern.

 No.28380

>>28369
Das Ding ist, ich finde wir haben nicht annähernd so viele Turbofemnazis wie die Amis.
Ich glaube nicht dass man hier die selbe starke Reaktion erzeugen kann.

 No.28388

Der Artikel ist ja mal pures Gold. Besonders die Zitate vom "Videospielenthusiast" Rupert am Anfang. Finde ich super, wie er sich als Deutscher ja so gut mit der Situation in den USA auskennt. Weiß er bestimmt alles aus eigener Erfahrung und gar nicht von irgendwelchen Bilderbrettern oder Reddit.

Es ist einfach, sein eigenes Versagen auf andere – in diesem Fall Frauen – zu schieben.
>we're treated like paedophiles and potential rapists just for showing interest.
Zugegebenerweise werde ich auch häufiger so behandelt, wieso müssen 9-Jährige auch so verklemmt sein?

Wobei der Artikel natürlich auch etwas wahr ist, nur etwas übertrieben.
Ich glaube auch nicht, dass es in den nächsten Jahren schlimmer wird – im Gegenteil; schon jetzt werden auch die Rechte und das Verständnis von Männern immer mehr in den Vordergrund gestellt.

 No.28391

>>28388
>im Gegenteil; schon jetzt werden auch die Rechte und das Verständnis von Männern immer mehr in den Vordergrund gestellt.
Erläutere bitte.

 No.28426

>>28391
Ich meine damit, dass öfter in den Medien gezeigt wird, dass Männer auch Gefühle und Probleme haben und nicht dem Stereotyp entsprechend "hart und gefühllos" sein müssen.
Ein gutes Beispiel ist denke ich der Film "Boyhood" (2014), in dem gezeigt wird, wie ein Junge aufwächst und welche Schwierigkeiten er hat. Ich meine, auch irgendeine große Kampagne gesehen zu haben, die gegen die Geschlechterrollen bei sowohl Mann und Frau geht, aber dazu finde ich gerade nichts..

Früher mussten die Frauen kämpfen, dass sie - damals noch - "typische Männerrollen" annehmen und z.B. arbeiten gehen und die Familie ernähren. Ich denke, dass es in einigen genauso größtenteils gesellschaftlich akzeptiert ist, wenn Männer typische Frauenrollen annehmen. Bei vielen modernen Familien in Großstädten ist da ja sowieso schon normal.

 No.28442

>>28426
diesen Trend zur Auflösung der Geschlechterrollen kann ich nicht befürworten (weder der männlichen noch der weiblichen)
der Artikel beschreibt genau die Nachteile
Man(n) weiß nicht mehr, wie er sich zu verhalten hat.
Die Frau ist emanzipiert, sie kann auf eigenen Beinen stehen, möchte aber einen Gentleman zum Mann.
Grobes Beispiel: Wenn man ihr nun hilft, entmündet man sie und hält sie für hilflos; wenn man ihr nicht hilft, ist man unhöflich und sie ist vllt beleidigt.
Was tun? Sich lieber zurückziehen, weil man eher etwas falsch macht, als richtig.

wenn etwas neu überdacht wird und modernisiert, heißt das nicht gleich, dass das besser ist

Nur weil eine Frau eine Frau zu sein hat und ein Mann ein Mann, ist man nicht intolerant ihnen gegenüber. Aber es gibt einfach Rollen, Pflichten und Aufgaben, die jeder (in der Gesellschaft) zu erfüllen hat. Sonst funktioniert das ganze System nicht.

 No.28466

>>28442
>Man(n) weiß nicht mehr, wie er sich zu verhalten hat.
Einfach freundlich sein?
>Die Frau ist emanzipiert, sie kann auf eigenen Beinen stehen, möchte aber einen Gentleman zum Mann.
Tolle Generalisierung. Menschen, sowohl männlich als auch weiblich, sind verschieden und haben unterschiedliche Bedürfnisse.

>Wenn man ihr nun hilft, entmündet man sie und hält sie für hilflos

Verstehe ich nicht ganz.. wenn man jemanden normal hilft, wird das meist als nett angesehen.
Klar, wenn man jemanden zu spüren gibt, dass man nur hilft, da man ihn (aufgrund seines Geschlechtes) für hilflos hält, ist das natürlich ziemlich unfreundlich. Ansonsten sehe ich da kein Problem.

>Aber es gibt einfach Rollen, Pflichten und Aufgaben, die jeder (in der Gesellschaft) zu erfüllen hat.

Das stimmt. Aber jeder sollte selber entscheiden, welche Rolle er einnehmen möchte.
Natürlich können Männer keine Kinder kriegen, aber in unseren heutigen Gesellschaft sind Geschlechterrollen eigentlich nicht mehr nötig.

 No.28471

>>28442
>Man(n) weiß nicht mehr, wie er sich zu verhalten hat.
Sei oamfach du selst ;)

 No.28478

Mir ist klar, dass die Welt stets im Wandel ist

Yup, jeder kann und darf sein Leben so gestalten, wie er es möchte, so lange, er keinem anderen damit schadet.
Finde nur schade, was die Mehrheit sich heutzutage als Leben vorstellt.
wahrscheinlich bin ich einfach nur zu altmodisch

>>28466
hab eigentlich noch eine megalange Antwort geschrieben, aber hab gemerkt, dass es einfach nur gequirlte Scheiße ist und wieder gelöscht

 No.28484

>>28478
>jeder kann und darf sein Leben so gestalten, wie er es möchte, so lange, er keinem anderen damit schadet.
Genau meine Meinung!

Habe selber eigentlich auch eher etwas konservativere Weltanschauung und mir fällt es genauso manchmal schwer, andere Lebenweisen zu akzeptieren.

Einfach mehr aufs eigene Leben konzentrieren, sich eine nette Umgebung schaffen und nicht so viel Junge Freiheit und andere traurig machende Nachrichten lesen :3

 No.28490

>>28471
habe ja in dem Sinne keine Probleme damit jemanden anzusprechen weil ich es einfach nicht tue :^)

>>28484
>eigentlich auch etwas konservativere Weltanschauung
hätt ich jetzt nicht gedacht, schön

haha aww. ich versuch's :)

 No.28491

zl;ng

 No.28493

>>28491
brauchst nur den ersten teil zu lesen, danach wiederholt sich alles mehr oder weniger.

 No.28497

>>28493
bezieht sich also nur auf beziehungen und nicht sex an sich?

 No.28504

Läuft immer auf das selbe hinaus.

Und Ich habe eine Endlösung für diese ganzen Probleme.

Liberale und Linke ins Gas.

 No.28549

>>28388
>Man(n) weiß nicht mehr, wie er sich zu verhalten hat.
"Frau" witziger weise auch nicht mehr.
Ich habe viele Frauen kennen gelernt (in meinem Alter, ~21), die nicht wissen wo sie Gesellschaftstechnisch eigentlich stehen und keine Identität mehr als Frau besitzen.
Ich finde dass Rollenbilder gut sind, solange jeder die Wahl hat davon abzuweichen.

 No.28550

>>28504
In Deutschland keine gute Option, unsere Rechten sind fast alle grenzdebil.

 No.28552

>>28504
siehe
>>28550
Wäre schon dafür dass man diese hyperliberalen degenerierten Gestalten vergast.
Doch der andere Anon hat Recht, das was wir hier an Rechten haben ist eine verdammte Schande.

 No.28557

>>28549
kann ich nur zustimmen.

nur, dass Männer und Frauen anders mit ihren neuen "Freiheiten" umgehen
Frauen denken, sie können sich jetzt alles erlauben und testen Grenzen aus
und was Männer betrifft, keine Ahnung, ob das im Artikel beschriebene Phänomen auf eine Mehrheit zutrifft

meiner Meinung nach sind traditionelle Rollenbilder wichtig.

 No.28560

>>28557
Aber viele Rollenbilder sind unnötig.
Z.B. wenn der Mann in einer Beziehung daheim bei den Kindern bleiben möchte und die Frau das Geld verdient finde ich das vollkommen akzeptabel.

Die eigentlichen Problemquellen liegen an anderer Stelle.
Die Ehe hat ihren Stellenwert verloren.
Die Frauenquote ist totaler Schwachsinn, da sie das Gegenteil ihres eigentlichen Ziels bewirkt.
Geschlechtsspezifische Gehaltunterschiede müssen endlich verschwinden.
Menschen sollten nur nach ihren Kompetenzen eingestellt werden.
Und erste-Welt Feminismus muss verschwinden.

 No.28562

>>28380
Kommt noch. Ausgangspunkt sind die Universitäten.

 No.28564

>>28560
>Z.B. wenn der Mann in einer Beziehung daheim bei den Kindern bleiben möchte und die Frau das Geld verdient finde ich das vollkommen akzeptabel.

Frauen respektieren Männer nicht die weniger arbeiten/verdienen als sie selbst.

Man kann sicherlich eine Auflösung von Rollenbildern für Geschlechter anstreben, aber diese Rollen haben eine Basis in der Biologie und Psychologie der Geschlechter.

 No.28565

>>28562
Ich studiere jetzt schon eine Weile und konnte derartige Bewegungen noch nicht beobachten.
Das Schlimmste was ich bis jetzt erleben musste waren Occupy Schwuchteln die nach 5 Minuten vertrieben wurden.

 No.28574

>>28560
>Z.B. wenn der Mann in einer Beziehung daheim bei den Kindern bleiben möchte und die Frau das Geld verdient finde ich das vollkommen akzeptabel.
ja, ist es auch. und ich glaube gesellschaftlich ist es auch weitgehend akzeptiert, sogar angesehen. "wow, toller Mann, der sich um die Kinder kümmert"
anders aber, wenn die Frau zu Hause bleibt, sie wird abwertend als "Heimchen am Herd" bezeichnet.

ich bin auch der Meinung, dass Kinder unter bestimmten Rahmenbedingungen aufwachsen sollten, nämlich unter anderem lernen was Autorität ist, Geschlechterrollen zugeteilt werden, so weit es möglich ist
wenn sie erwachsen sind, und Dinge verstehen, können sie selbst entscheiden, was sie machen/sein wollen und sich auch lösen
aber wenn Kinder unter links liberalen SJW Ansichten aufwachsen, können sie nur verkorkst werden

 No.28581

>>28565
Guck mal nach was für Leute in eurem ASTA sitzen. Das ist meiner Erfahrung nach der Nucleus dieser Entwicklungen, weil sich dort die ganzen Wichtigtuer und Slacktivisten ansammeln. Bei uns z.B. haben ohne Scheiss einige von den Kandidaten in Antifa/Schwarzer Block Montur Wahlwerbung gemacht.

 No.28601

Hmnja aber ich glaub die "Flucht in die Videospiele und chemischen Substanzen" könnte gut auch Ursache und weniger Folge des Misserfolgs beim anderen Geschlecht sein.

Kein Grund schlecht drauf zu sein, weil in unserem Alter, so von 20 bis 30, (akzeptabel aussehende) Frauen sexuell den Ton angeben. Unsere gute Zeit kommt erst noch und dauert insgesamt viel länger als die von Frauen.

Ja und sonst wird wieder mal das private politisch gemacht. Die Wahrheit ist immer konkret. Frauen sind genauso spitz wie Männer. Also wer sexuell frustriert ist braucht weniger demonstrieren gehen und sich mehr ein paar soziale Fertigkeiten aneignen.

 No.28612

>>28601
>Frauen sind genauso spitz wie Männer.

Weibliche Sexualität drückt sich aber nicht in "Bock zu ficken??" aus. Außerdem wollen Frauen nur die Creme de la Creme der Männer, die top 20%, und nicht uns Normalos.

 No.28633

>>28612
>Außerdem wollen Frauen nur die Creme de la Creme der Männer, die top 20%, und nicht uns Normalos.
Wo hast du denn den Schwachsinn her?

 No.28704


 No.28763

>>28704
So, und jetzt sehe dich mal auf den Straßen um und du wirst bemerken, dass haufenweise hässliche Männer mit schönen Frauen herum laufen.

 No.28861

>>28763
Geld und Status schlagen Aussehen. Jedes mal. Und die Alten die mit Kerlen zusammen sind die weder hübsch noch hässlich sind würden sofort das sinkende Schiff verlassen wenn sie jemand besseren haben könnten.

 No.28862

>>28861
*weder hübsch noch reich

 No.28864

>>28861
als ob es umgekehrt nich genauso wäre :^)

 No.28949

Ist vom Prinzip her ein altes Thema. Den ersten Artikel darüber hab ich irgendwann Mitte der Neuziger gelesen.

Die Auflösung der Geschlechterrollen wurde an der Realität vorbei vorangetrieben. Im Schraubstock des Schwachsinns zwischen politisch korrekter Schulmeinung (welche eher vom radikalem Feminismus geprägt worden ist) und der Darstellung von populären Medien (welche vom Kommerz getrieben werden) sehen sich junge Menschen mit Standards konfrontiert welche sie ersten nie erfüllen werden und auch potentielle Partner nicht erfüllen können.

 No.28951

File: 1418040704404.webm (2,59 MB, 1280x720, 16:9, how to deal with hippies.webm)

>>28949
Wow es sind schon wieder die Juden (Kommerz) und Liberalen/Linke (RadFem) wer hätte das jetz gedacht.

 No.28995

>>28951
Ernst gemeinte Frage jetzt, wer im Kommerz und in den Medien in Deutschland ist denn eigentlich Jüdisch? Ich habe nur mal die gängigen Fernsehsender überflogen und konnte keine finden.

 No.32300

>>28552
>>28552
Die schlauen Rechten halten sich bedeckt, weil sie genau wissen, dass das öffentliche Vertreten ihrer Ansichten für sie schwere persönliche Konsequenzen hätte. Dumm nur, dass keine ernstzunehmende rechte Partei entstehen kann solange alle auf eine Gelegenheit warten auf den fahrenden Zug aufzuspringen.

 No.32302


 No.47864

File: 1432862310037.jpg (529,7 KB, 1201x933, 1201:933, mgtow.jpg)


 No.47872

>>28380

Der >>28369 hat recht,

Denk nur an die Atheismuswelle.

Wir Europäer warn da ja immer recht entspannt, als das dann in den USA zum fetten Hype wurde dann 1/2 Jahre später das flache Fedorahtum von unserer Presse und den Talkshows begeistert aufgegriffen.

Es gruselt einen wenn man daran denkt was noch auf uns zukommt.

>>47864

Ach bitte, direkt das Handtuch zu schmeißen ist doch Schwachsinn.

Ich würd gern mal ne Familie gründen und wenn ichs mit 35 immer noch nichts geschafft hab, kann ich immer noch meinen "eigenen Weg gehen."


 No.55215

Egal was man sagt, Fraue nwollen immer noch dominante Männer. Liegt wohl in den Genen. Ein Macho wird immer jede abkriegen während der feminisierte "gute Ker und Frauenversteher" weiter so tut, als ob er glücklich verheiratet sei. Während er kocht, fickt ein somalischer Jamal seine Frau in alle Körperöffnungen.




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