Das Multikulti-Krisengebiet im Thüringer Wald
>Neben zertrümmerten Türen und zerborstenen Fenstern ist in dieser Nacht in Suhl aber vor allem die Annahme zu Bruch gegangen, dass es sich bei den Ankömmlingen auf dem Friedberg nur um harmlose Schutzbefohlene handeln würde. Auch die "unflätige Behandlung des Koran" (Polizeibericht) hatte eine Vorgeschichte. Kein Muslim war offenbar bereit, das Zimmer mit dem afghanischen Christen zu teilen. Auch tagsüber wurde er gemobbt, berichten Mitarbeiter des Heims.
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