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/deutsch/ - Es san nua du und I

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 No.56906

Erzählt von euren Träumen.

 No.56908

File: 1447978535888.png (260,41 KB, 540x750, 18:25, 1447103077951-1.png)

ich träume von einem freien europa.

ohne juden, mudslimes und shitskins


 No.56911

19. November 2015 (Albtraum, sehr wirr)

An den ersten Teil des Traumes erinnere ich mich kaum, aber ich befand mich irgendwo in den USA, an der Küste. Es gab Terroranschläge, jedoch war ich an dem Ort sicher.

Im zweiten Teil befand ich mich im Zentrum Hamburgs. Ich war mir sicher, dass es hier bald einen Anschlag geben würde. In Panik und nicht wissend wohin, ging ich in ein Gebäude. Dort gab mir ein optisch südländischer Mann einen Schlüssel, während ich ihn total perplex anschaute. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob er bei der Übergabe des Schlüssels etwas sagte, jedoch wusste ich, dass es nun an mir liegt, den Anschlag zu verhindern. Aber wo war die Bombe? Ich hatte keine Ahnung und immer noch in Panik rannte zur nächsten U-Bahn-Station, um so weit weg wie möglich vom Zentrum zu kommen. Die U-Bahn traf ein – jedoch als sie gerade zum Stand kommen wollte, raste plötzlich ein Polizeiauto vorne rein. Aus dem ziemlich demolierten Auto krabbelte ein Polizist heraus – jeder am Bahnsteig starrte ihn schockiert an. Sein Körper war durchtrennt, man sah wie seine Gedärme aus dem Bauch kamen. "Ich habe es geschafft", sagte er bevor er keine Kraft mehr hatte und starb. Naja, ich war ziemlich genervt, dass ich nun 5 Minuten auf die nächste U-Bahn warten musste. Als sie kam, saß ich mich rein und der Traum endete.

Oke wa ales :)


 No.56925

File: 1448019955740.jpg (107,9 KB, 987x674, 987:674, Rarestpepe.jpg)

>>56908

Wir haben den selben Traum. Was hat dass zu bedeuten?


 No.56935

(I7SPT) war 2012 glaube ich

Im Traum sitze ich bei einem alten Freund auf dem Gepäckträger seines Fahrrads. Er hat mich nicht ablehnen lassen. Ich leide, weil ich zusehen muss, wie er sich den Berg hinaufplagt und mich nicht absteigen lässt, obwohl ich in ganz anderer Richtung weitergemusst hätte.


 No.56937

(26FEB)

Der kleine Wald nahe dem Wohnhaus, dem meinigen, träumte mir, versteckte seit kurzer Zeit ein seltsames Tier, das Einfluss nahm auf die Gewohnheiten derer, die von ihm wussten. Niemand konnte plötzlich mehr seinem Tag nachgehen, das Wesen hatte sich wie eine offene Frage in den Köpfen der Dorfschaft eingenistet. Einer hatte beim Spazierengehen kurz seinen Schweif gesehen, meinte er, der bläulich, wie ein Duft, schimmerte. Ich wurde mit dem Fang des Tieres betraut – mir schien, weil ich die meisten Bücher unter den Bewohnern besaß, zu denen ich mich und sie mich nicht zählten. Ein Jäger aus einem weiter entfernten Dorfe wurde eigens zu meiner Unterstützung hergeholt. Meine Nachforschung, die im Lesen von Sagen und Sagengestalten der Gegend bestand, war insofern fruchtbar, als ich eine Art Ahnung herstellen konnte, mit was man es zu tun hatte. Es gibt, so erfuhr ich, eine Art des Fuches, der anstatt rotem Fell, ein bläulich schimmerndes trug und vom nahenden Unheil angezogen wurde, das er spürte. Weil er durch seine Anwesenheit ein baldiges Unglück verkündet, wird er gefürchtet oder gilt als dessen Verursacher. Ich konnte das Tier nie sehen, aber es schien unendlich nah. Vielleicht befand ich mich als Zwerg auf seinem Rücken, ich Ahnungsloser, in seinem Fell, zwischen den Haaren seines Fells, bestimmt.


 No.56949

Als Kind fuhr einmal ich mit meinem Roller einen sehr steilen Weg hinunter. Gefühlt wie auf einer Achterbahn sauste ich freudig hinunter bis ich hinter mir die Schreie meiner Mutter hörte, die mich aus meiner Euphorie herausrissen. Panisch realisierte ich, dass ich gerade mit einer beachtlichen Geschwindigkeit auf eine viel befahrene Straße raste. Der Versuch, den Roller zum Halt zu bringen, stellte sich bei dem Tempo als etwas schwer heraus. Ich schaffte es noch, zu Stand zu kommen und befand mich nur wenige Millimeter entfernt vor einem Auto, das gerade meinetwegen eine Vollbremsung machte. Als meine Mutter zu mir gerannt kam, stand ich immer noch wie versteinert im Schock. Manchmal frage ich mich noch, ob ich nicht vielleicht seitdem tot bin und alles, was jetzt passiert und passierte, nur reine Einbildung ist.

War kein Traum, aber später ideales Material für viele Albträume in den letzten Jahren. ;____;


 No.56966

Gerne würde ichb einmal stehen, mit Geld um, Sachen sein, Ins Fernglas gucken und die See seh'n, ja, die Steine da! Die macht der Sand!


 No.56983

File: 1448092355251.jpg (30,79 KB, 640x480, 4:3, triggu sad.jpg)

Kann ich mich immer schlecht dran erinnern.

Aber hatte mal einen in dem ich gefickt hab wie ein Weltmeister.

War wirklich traurig, als ich dann aufgewacht bin und alles nur ein Traum war.

Beigefügtes Bild spiegelt gleichzeitig meine Fühls in dem Moment als ich aufgewacht bin, und die Mettchen die mich in meinem Traum wollten.

:((((((


 No.56993

21. November (viel vergessen ;_;)

Heute hatte ich einen spaßigen Traum, war glaube ich so etwas wie eine Städtereise mit paar Freunden (gab aber keine bekannten Gesichter im Traum). Ich glaube, ich war da in Belgien oder so.

An viel erinnere ich mich nicht mehr, aber an einen etwas komischen Teil schon. Wir waren in einem Museum und in diesem gab es einen kleinen Supermarkt. Nachdem ich mit dem Anschauen des Museums fertig war, wollte ich mir noch eine Cola Light kaufen, die meisten anderen aus meiner Gruppe kauften sich jedoch nichts. Als ich bei der Kassierin – ein schönes blondes Mädchen, die die Tochter des Museumsdirektor war – dran war, wurde sie etwas sauer. "Warum seid ihr denn so knauserig? Kauft euch doch was, sonst muss das Museum schließen!". Ich beruhigte sie etwas und sagte mit einem smug face, dass ihre Bedenken falsch sind. Trotzdem kauften sich nun viele in meiner Gruppe doch noch etwas. Ich wollte neben der Cola nun auch noch etwas kaufen, aber die Auswahl war nicht so groß. Schokolade fand ich blöd, Lakritze waren zu wenige da... aber Pombären! Soll ich Pombären kaufen? Ich überlegte sehr lange. Der Museumsdirektor tauchte hinter seiner Tochter (also der Kassiererin) auf und wurde wütend, weil die Schlange nicht weiterging, da ich so lange brauchte. Oke, dann kam ich eben ohne irgendetwas Süßes und bezahlte nur für meine Cola.


 No.56996

File: 1448112461719.jpg (84,85 KB, 500x410, 50:41, kettu_would_not_kick.jpg)

(21MAR)

Ein abgerissener Fuchskopf lag auf den spitzigen Steinchen des Felswegs, den ich begang. Aus dem Maul führte ein Seil, an dessen Ende ein Haken befestigt war. Als ich weiterkam, fand ich den Körper des Tieres, den man offensichtlich geöffnet hatte, wie um etwas zu entnehmen. Ich kannte den scheuslichen Charakter dieses Bergvolkes, aber nicht kannte ich dieses Ritual: denn an einen Kinderscherz dachte ich nicht. Sogleich erreichte ich eine Abzweigung des Wegs mit einer der auch anderswo häufigen Heiligenvitrinen aus Glas und schwarzem Metall. Aber kein Franz Xaver befand sich darinnen, sondern ein absonderliches Tier von der Größe einer Katze. Ich schloss, daß man es aus dem Magen des Fuchses herausgezogen haben musste, weil es noch feucht vom Schleim und vom Blut war. Dem Aussehen nach ein Raubtier mit kurzem dunkelrotem Fell und dem Maul eines Hundes, das, außer zwei Zähnen, wie ein Alligator sein Gebiss verbarg. Es hatte am Bauch ein weißes Fell, das man nicht sehen konnte, weil das Tier mit den Löwentatzen schlafend dalag und nur den langen Schweif hin und her bewegte. Später erfuhr ich, daß man nur das Ei des Wesens dem Fuchs entwendete, aus dem es später schlüpfte. Man hält es in der Vitrine gefangen, um damit Unheil abzuwenden.


 No.57009

>Erzählt von euren Träumen.

gf


 No.57020

ich träumte dass ich sterbe in der blutlache waren viele kaulquappens


 No.57021

>>57020

pls gibe traum wil auch


 No.57070

>>57021

*gibt traum*


 No.57208

Hab tramt I warat fett. Hat witzig ausgschaut.


 No.57219

27.11.15

Das ganze spielte auf einem kleinen Flughafen. Um vom Flugzeug zum Ausgang zu kommen, musste man durch Wasserrutschen rutschen. Ich zog aus welchem Grund auch immer meinen Badeanzug aus. Gleich darauf, ich also nackt, kam [guter Grundschulfreund] auf mich hinzu und umarmte mich. Und danach traf ich noch einen Grundschulfreund.

Hat das eigentlich etwas zu bedeuten, wenn man in Träumen nakt ist, während alle anderen angezogen sind?


 No.57222

>>57219

Alter aller Beteiligten pls


 No.57226

>>57222

Fühlt so, als würde ich mich langsam naktmachen ;

Ich: 16

Grundschulfreund 1: 17-18

Grundschulfreund 2: 17-18


 No.57241

>>57219

hab mal geträumt dass ich im vollsuff auf dem weg nach hause auf mein altes schulgelände gefahren bin statt nach hause.

und weil ich so müde war, hab ich mich einfach vor die sporthalle gelegt, natürlich nicht ohne vorher alles bis auf meine shorts auszuziehen. (warum?)

als ich dann aufwachte waren alle klamotten weg und ich musste in unterhose nach hause radeln.


 No.57266

Habe seit Langem nicht mehr so geträumt, bzw. mich am Morgen daran erinnern können. Es war ein Traum, in dem sich kuriose Banalitäten aneinanderreihten, nichts Spannendes.

Ein Teil daraus war, dass ich von der Schule heimlief (gehe not mehr zur Schule irl), musste durch einen Supermarkt.

Davor stand der Sohn meiner Vermieterin (13yo) mit einer Kettensäge und lächelte freundlich inklusive Smalltalk; hatte trotzdem 'n mulmiges Gefühl und ging schnell weiter.

Auf der Rolltreppe bemerke ich, dass ich meine Tasche nicht mehr bei mir habe. In dem Moment bekomme ich eine Nachricht auf dem Handy: "hä, hier liegt ein zettel von dir" "alter überall" - "Ja, hab wohl meine Tasche verloren"

Es ist mir ein wenig unangenehm, weil ich mir nicht sicher bin, ob etwas Peinliches oder Persönliches auf den Zetteln steht.

Jetzt stehe ich an der Schule mit Blick auf deren Fenster. Diese sind nun angesprüht mit jeweils einer Kopie meiner Zettel, epic prank. Es sah sogar ziemlich nice aus und war zum Glück nichts, was mich naktgemacht hätte.

og


 No.57267

>>57219

>Hat das eigentlich etwas zu bedeuten, wenn man in Träumen nakt ist, während alle anderen angezogen sind?

kA, macht mich aber bisschen geil

>>57208

macht mich auch bisschen geil


 No.57365

4. Dezember 2015

Ich machte mir einen schwarzen Tee und wollte etwas Mandelmilch reinschütten. Ich goss ein klein wenig Milch in den Tee, als mir das Gewicht der Tüte auffiel. Sie war nahezu leer, obwohl sie gestern noch fast voll war. Da ich eine sehr sparsame Person bin, war ich in diesem Moment truly am Boden. Ihr müsst wissen, diese Scheißmilch kostet nämlich 3€ pro Liter.




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