In der bunten Republik stauen sich die Aggressionen, die Gewalt nimmt nicht nur auf Straßen, in Bussen und U-Bahnhöfen zu, auch in Behörden und Jobcentern sowie Beitragsservice sind Übergriffe auf Mitarbeiter schon längst keine Einzelfälle mehr, nur erscheinen diese kaum bis gar nicht in den Hauptmedien, weil die Meldung über die Vorkommnisse untersagt werden. Natürlich sind die Menschen voller Frust, vom Jobcenter drangsaliert und sanktioniert, Wegelagerei und Drohungen von der Pfändung bis zur Haft, wer die Beitragszahlung verweigert, immer mehr Steuern und Erhöhungen, da platzt Michel und Michelinchen irgendwann der Kragen, ebenso bei langen Wartezeiten. Aber all die Aggressionen werden obendrein noch angeheizt, wenn Michel und Michelinchen hört und sieht, wie Hunderttausende größtenteils illegale Eindringlinge in Deutschland jährlich einmarschieren, belohnt werden mit einer Vollalimentierung nebst adäquaten Wohnraum, bei kriminellen Machenschaften vorrübergehend die Justiz erblindet, und wäre dem nicht genug, wird dreist auch noch die Willkommenskultur und Toleranz eingefordert. Das ist nur ein weiterer Nährboden für Aggressionen, die sich in naher Zukunft noch steigern werden und letztlich in Gewalt enden. (Janina)
Nachfolgend einige Schilderungen von betroffene Beschäftigte auf einer Sicherheitskonferenz über den gefährlichen Alltag:
Svenja S., Jobcenter in Ostwestfalen Sicherheitsschulungen für das Personal würden nicht angeboten, darum müssten sich die Mitarbeiter in ihrer Freizeit selbst kümmern. Ein Alarmsystem existiere vor Ort zwar, funktioniere aber seit der Umstellung der Telefonanlage seit sechs Jahren nicht mehr. Wenn es zu Übergriffen komme, sei es den Mitarbeitern untersagt, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
Verena K., Beitragsservice Sie und ihre Kollegen seien fast täglich mit psychischer Gewalt konfrontiert. Beleidigungen, Beschimpfungen und sogar Bedrohungen stünden an der Tagesordnung. Auch erhielten die Beschäftigten regelmäßig die verschickte Post mit Fäkalien beschmiert zurück. Regina D. berichtet ebenfalls über vermehrte körperliche Gewalt. So habe sich vor Weihnachten ein Täter gewaltsam Zugang zum Gelände verschafft, Zäune zerschnitten, Farbbomben geworfen und mit einer Axt in der Hand die Pforte überwunden. Der TäterPost zu lang. Klicke hier um alles anzuzeigen.